Neue Headsets für den Vocal Cord
Durch 924 Stimmen beim Community-Voting konnten sich die Mitglieder des Vocal Cord das Fördergeld für ihre neuen Headsets sichern und bei ihrem Musical “Komplett Lackiert” bereits einsetzen.
Dank der Teilnahme am «Projekt1816» erlangt das einzigartige Ensemblekonzept des Chors Vocal Cord nun seine volle Wirkungskraft. Jede Rolle wird hörbar, und das Publikum erlebt die Inszenierung so, wie sie gedacht ist. Laut, klar und berührend.
Die neuen Headsets für alle Darsteller*innen spielen dabei eine zentrale Rolle. Sie sorgen nicht nur für beste Verständlichkeit, sondern vermitteln den gelebten Teamspirit des VocalCords überhaupt erst richtig. Denn das musikalische Konzept lebt von Gleichberechtigung und Engagement jedes einzelnen Mitglieds.
Der VocalCord wurde 1999 von ehemaligen Sängerinnen und Sängern der Musikschule Knonaueramt gegründet und ist ein gemischter Erwachsenenchor mit Mitgliedern unterschiedlichster Hintergründe. Alle zwei Jahre bringt der Verein ein gemeinschaftliches Musical auf die Bühne, das von den Mitgliedern selbst mitgestaltet und organisiert wird – von Choreografie über Kostüme bis zum Bühnenbild. Dieses Engagement verleiht dem Chor eine authentische und unverwechselbare Atmosphäre, die auch auf der Bühne spürbar ist.
Die Sparcassa 1816 freut sich sehr, dieses engagierte Team durch den Förderbeitrag von «Projekt1816» für die neuen Headsets zu unterstützen. Vom perfekten Klang durften wir uns bei der ersten Aufführung des aktuellen Stücks «Komplett lackiert!» auch persönlich überzeugen. Bravo! Wir gratulieren herzlich zu diesem gelungen Musical.
Die Community hat entschieden!
Gespannt haben wir auf das Ergebnis des Community-Votings gewartet, nun stehen die Projekte fest, die am meisten Stimmen erhalten haben und somit von der Sparcassa 1816 im Rahmen des Förderprojekts “Projekt1816” finanziell unterstützt werden.
Wir gratulieren den Antragstellerinnen und Antragstellern von Herzen zu ihrem Erfolg und freuen uns mit ihnen. Allen Voterinnen und Votern danken wir fürs Mitmachen und ihren Beitrag zugunster unserer Region. Die Abstimmung war erneut bis zum Schluss mehr als nur “spannend”.
Die Projekte, die durch die meisten Stimmen nun den gewünschten Fördergeldbeitrag erhalten, stellen wir Ihnen hier vor:
Die Sparcassa-Jury hat entschieden – diese sechs Projekte werden bereits unterstützt
23 attraktive Projekte wurden bis zum 31. Dezember 2025 eingereicht, sechs davon hat die Jury der Sparcassa1816 bereits auserkoren. Diese Herzensprojekte werden nun mit insgesamt CHF 39’200 unterstützt.
Wir gratulieren den Antragstellerinnen und Antragstellern ganz herzlich und stellen Ihnen diese sechs Projekte kurz vor:
Baustart für den neuen Allwetterplatz des FC Richterswil
Am Freitag, den 31. Oktober 2025, fand der offizielle Spatenstich für den Bau des Kunstrasens statt. Zu dem Spatenstich trafen sich Vertreterinnen und Vertreter des Fussballclubs Richterswil, der Gemeinde Richterswil, der Bauleitung und Vertreter der Sparcassa 1816, um diesen symbolischen Moment und den Beginn der Bauarbeiten einzuläuten.
Über 500 Fussballerinnen und Fussballer spielen und trainieren derzeit beim FC Richterswil. Zu 85% sind es Kinder und Jugendliche im Alter von 6-19 Jahren. Die Belagsanpassung des Fussballplatzes Chalchbüel ermöglicht es den Junior/Innen, den Platz ganzjährig zu nutzen, um sich sportlich zu entfalten. Wir unterstützen dieses gemeinnützige und sportliche Vorhaben mit Freuden und sehen der Eröffnung und Inbetriebnahme im April 2026 schon jetzt gespannt entgegen.
CHESSHIVES verbinden Orte und Menschen in unserer Region
Schach-OUTDOORFELDER rund um den Üetliberg
Sie spielen sich mitten ins Herz der Gemeinschaft. Das CHESSHIVE-Projekt hat die Schachkultur aufleben lassen und in die Dorf- bzw. Stadtzentren gebracht – mit 3 Outdoor-Schachfeldern in Affoltern am Albis, Bonstetten und Thalwil sowie einem mobilen Outdoor-Schachset für Schulen und Vereine.
Durch die Teilnahme und der Nominierung im Jury-Voting der Sparcassa 1816 hatte das Projekt Chesshives den nötigen Schwung bekommen. Die finanziellen Mittel für die Schachfiguren der ersten drei Spielfelder waren dank dem gesprochenen Fördergeld gesichert. Die Plätze, welche in der Regel von der jeweiligen Standortgemeinde zur Verfügung gestellt wurden, sind bereits eröffnet.
Chesshives sind mehr als nur Schachfelder – sie sind Orte der Begegnung für Jung und Alt, Spieler*innen jeglicher Herkunft sowie Wissbegierige, welche das Denkspiel erlernen wollen. Die Schachfelder sind frei zugänglich, die King-Size-Figuren können nach einer kurzen Registrierung genutzt werden. Und «Nachhaltigkeit» steht auch hier im Fokus: Die Spielfiguren bestehen aus recyceltem Plastikmüll aus dem Meer.
Das mobile Figurenset bringt Schach zudem an Schulen, Projektwochen, verbunden mit Workshops und Kursen, die der Verein SportsBox anbietet. So wird strategisches Denken, Gemeinschaft sowie Spiel und Spass gefördert.
Hier zeigt sich: Schach ist nicht nur generationenübergreifend, Schach vereint. Mit den Chesshives entstehen lebendige Treffpunkte, die das soziale und kulturelle Miteinander stärken.
Die Sparcassa1816 freut sich sehr, das gemeinnützige Projekt Chesshives zu unterstützen und damit einen nachhaltigen Beitrag für das Miteinander der Menschen in der Region zu leisten.
Der glückliche Gewinner des Goldvreneli
Die Teilnahme am Community-Voting und dem Wettbewerb von «Projekt1816» wird belohnt: Der strahlende Gewinner mit seinem 20er-Goldvreneli im Wert von aktuell rund CHF 530
Auch dieses Mal hat der Zufallsgenerator entschieden – der glückliche Gewinner ist Pippin Lechner aus Affoltern am Albis. Er ist damit der erste Gewinner des 20er-Goldvreneli aus dem Säuliamt.

Natalie Sigg, Mitglied der Geschäftsleitung, und Pippin Lechner
«Das Goldvreneli ist das Beste, was ich jemals gewonnen habe», sagt Pippin Lechner und war sehr stolz, als er die Goldmünze in der Bankfiliale in Affoltern am Albis entgegennahm. Pippin ist noch Schüler und macht in zwei Jahren seine Matura. Wie es danach weitergeht, weiss er noch nicht so genau – entweder gleich ins Militär oder doch erst mit dem Studium starten.
In seiner Freizeit ist Pippin Lechner ein aktives, engagiertes Pfadi-Mitglied und betreut mit 2 weiteren jungen Leitern jeden Samstag eine Gruppe von 11 Pfadi-Kindern. Dass er seine Stimme beim Community-Voting für das Projekt «Neue Elektroausstattung für das Pfadiheim» des Heimverein Pfadi Säuliamt abgegeben hat, war Ehrensache. Bei den Renovationsarbeiten des Pfadiheims hat er sogar tatkräftig mitgeholfen.
«Das Voting war bis zum Ende spannend» sagt Pippin Lechner. Jeden Tag haben sie mitverfolgt, wie der aktuelle Voting-Stand war – vor allem zum Ende hin – und Freunde, Familie und Mitschüler wurden dazu animiert, ihre Stimme für «das Pfadi-Projekt» abzugeben. Am Ende hat sich der Einsatz gelohnt und das Pfadiheim hat das gewünschte Fördergeld für die «Neue Elektroausstattung» erhalten.
Wir gratulieren Pippin Lechner nochmals herzlich zum Gewinn des 20er-Goldvrenelis und wünschen ihm viel Freude damit und alles Gute für die Zukunft.
Schon bald startet die 4. Auflage des Förderprojekt «Projekt1816». Am 1. September 2025 ist es wieder soweit und Ihre Herzensprojekte warten auf ihre Einreichung.
Neue Elektroausstattung für das Pfadiheim
Das «Renovationsteam» des Heimvereins hatte es sich im Jahr 2024 zum Ziel gesetzt, das Pfadiheim zu renovieren und zu erhalten. Der Heimverein wurde dazumal gegründet, um das Pfadihaus zu bauen, dieses steht nun bereits seit 2001. Martina Werder Venzi, ist seit 1988 Mitglied und war schon beim Bau des Hauses aktiv dabei, Fabiano Vanetta und Sarah Rohr sind Mitglieder des OK-Teams, die wir nach der Renovierung im Pfadiheim besucht haben.

Mit Laptops Perspektiven schaffen
Die Job-Werkstatt ist ein regionales Arbeitsintegrationszentrum im Knonauer Amt, das Menschen mit Fluchthintergrund auf ihrem Weg in ein selbstbestimmtes und unabhängiges Leben unterstützt. Als zentrale Anlaufstelle bietet sie motivierten Geflüchteten gezielte Angebote, um den Einstieg in die Arbeitswelt zu schaffen – praxisnah, individuell und mit Herz.

Besuch beim Tag der offenen Türe der Job-Werkstatt vom 10. Mai 2025. Auf dem Bild ist ein Teil des Verein-Vorstands und der Geschäftsstelle (v.l.n.r: Roland Freund, Jürg Bänninger, Eva Bänninger, Claudia Fleischhacker, Matthias Hubacher).
Bäume auf dem Horn in Richterswil
Die IG Baumfreunde, ein gemeinnütziger Verein mit 160 Mitgliedern, kümmert sich leidenschaftlich um die Bäume in Richterswil. Im Jahr 2023 haben sie ein grossartiges Projekt eingereicht, das neue schattenspendende Bäume auf dem Horn in Richterswil vorsieht.

Florence Marbach, Meggi Zimmermann von den IG Baumfreunden mit Nina Züllig, Leiterin unserer Geschäftsstelle in Richterswil eine Woche nach dem Pflanzen der ersten Bäume auf dem Horn.
Von der Idee bis zur Umsetzung
Das Horn in Richterswil ist als Spiel-, Freizeit- und Badeplatz beliebt bei Jung und Alt. Jedoch fehlen laut der IG-BAUMFREUNDE schattenspendende Bäume. Die IG möchte der Gemeinde 8 bis 10 neue Bäume schenken und sie in Absprache zusammen mit der ZHAW Wädenswil und der Gemeinde auf dem Horn pflanzen. Denn Bäume sind nicht nur schön anzusehen und spenden Schatten, sondern produzieren auch Sauerstoff, sorgen für ein angenehmes Klima und bieten Schutz vor Wind und Wetter. Zudem tragen sie zur Stabilisierung des Seeufers bei. Durch die Teilnahme an unserem Förderprojekt «Projekt1816» im Jahr 2023 und der einstimmigen Meinung der Sparcassa-Jury, dass es sich hierbei um ein unterstützungswertes Projekt handelt, kamen die IG Baumfreunde der Realisierung Ihres Projektes einen grossen Schritt näher. Am 26. März 2025 war es nun endlich so weit: die ersten Bäume konnten auf dem Horn gepflanzt werden. Zusammen mit Axel Heinrich von der ZHAW Wädenswil, er steht den Baumfreunden seit Jahren treu zur Seite, sowie helfenden Studenten, konnten die ersten 4 Bäume fachgerecht gepflanzt werden.
Gepflanzt wurden in dieser ersten Etappe eine Pekan-Nuss, eine Butternuss, sowie eine Roteiche und eine Trauerweide. Weitere Bäume sollen später noch gepflanzt werden.
Wir wünschen allen Horn-Besuchern, dass die gepflanzten Bäume schnell den gewünschten Schatten spenden und viel Freude bereiten.

Axel Heinrich mit seinen Studenten beim Pflanzen der Bäume



Die Community hat entschieden!
Gespannt haben wir auf das Ergebnis des Community-Votings gewartet, nun stehen die Projekte fest, die am meisten Stimmen erhalten haben und somit von der Sparcassa 1816 im Rahmen des Förderprojekts “Projekt1816” finanziell unterstützt werden.
Wir gratulieren den Antragstellerinnen und Antragstellern von Herzen zu ihrem Erfolg und freuen uns mit ihnen. Allen Voterinnen und Votern danken wir fürs Mitmachen und ihren Beitrag zugunster unserer Region. Die Abstimmung war bis zum Schluss mehr als nur “spannend”.
Wir stellen Ihnen hier die Projekte vor, die durch die meisten Stimmen den gewünschten Fördergeldbeitrag erhalten:
Die Sparcassa-Jury hat entschieden – diese neun Projekte werden unterstützt
Bis zum 31. Dezember 2024 wurden 25 attraktive Projekte eingereicht, neun davon hat die Jury der Sparcassa1816 bereits auserwählt. Diese Projekte werden mit insgesamt CHF 38’500 unterstützt.
Wir gratulieren den Antragstellerinnen und Antragstellern ganz herzlich und stellen Ihnen die neun Projekte hier kurz vor:
Rätselerlebnisweg Reidholz
Im Reidholzwald in Richterswil entstand ein einzigartiger Erlebnisweg mit spannender Geschichte und kniffligen Rätseln.
EVERGREEN Treff 60+
Ein Begegnungsort in Wädenswil für die Bevölkerung ab 60 Jahre, aber natürlich steht er allen Menschen offen
Kühlsystem fürs Kleider-Kafi der Heilsarme
Im «Kleider-Kafi» in Wädenswil werden gut erhaltene secondhand Kleider und Schuhe sehr günstig angeboten. Bei Kaffee und Kuchen ist es gleichzeitig ein gemütlicher Begegnungsort.
Die Sparcassa-Jury hat entschieden – diese acht Projekte werden unterstützt
27 attraktive Projekte wurden bis zum 31. Dezember 2023 eingereicht, acht davon hat die Jury der Sparcassa 1816 bereits auserkoren. Sie werden mit insgesamt CHF 39’018.- unterstützt. Wir gratulieren den Antragsstellerinnen und Antragsstellern herzlich und stellen Ihnen die acht Projekte hier gerne kurz vor.
Der Bauspielplatz lebt dank der Sparcassa1816 auf
Mit fast 700 Stimmen hatte der Bauspielplatz Affoltern die grösste Unterstützung der Bevölkerung im Community-Voting. Er wird von der Sparcassa 1816 mit CHF 20’000.- gefördert. Der finanzielle Zustupf ermöglicht es dem Bauspielplatz, die Betreuung auszubauen und neues Baumaterial und Werkzeug für die Kinder anzuschaffen.
Raum, um in der Natur gemeinsam zu spielen und zu werken gibt es für Kinder immer weniger. Der Bauspielplatz Affoltern bietet dafür ein kleines Paradies. Im Gegensatz zu einem statischen Spielplatz, der nur genutzt werden kann, können die Kinder hier selbst gestalten. Dabei trainieren sie motorische Fähigkeiten und handwerkliches Geschick, lernen im Spiel physikalische Grundzusammenhänge, den Umgang mit einfachem Werkzeug und vielfältigen Materialien. Und sie erfahren, dass man gemeinsam mehr erreichen kann, und lernen Kompromisslösungen zu finden.
Das alles geht aber nur, wenn der Bauspielplatz auch regelmässig geöffnet ist. Hier liegt die Problematik. Trotz seiner über vierzigjährigen Geschichte wurde es für die Leitung des Spielplatzes in den letzten Jahren immer schwieriger, Freiwillige für die Betreuung zu finden. Zuletzt konnte der Bauspielplatz nur noch am Samstagnachmittag geöffnet werden und dies auch nicht durchgehend. Es wurden deshalb neue Lösungen und ein professionelles Freiwilligen-Management erarbeitet, um den Betrieb auch in Zukunft zu sichern und langfristig auf eine stabile Basis zu heben.
Finanziell blieb die Situation aber schwierig. Laut dem Präsidenten des Trägervereins, Peter Schatzmann, ist es zunehmend herausfordernd, spendenbereite Betriebe zu finden. «Umso mehr freuen wir uns über die grosszügige finanzielle Unterstützung der Sparcassa 1816. Sie ermöglicht uns einerseits einen Ausbau der Betreuung und anderseits die Beschaffung von Baumaterial und neuem Werkzeug. Dafür sind wir sehr dankbar. Wir schauen nun optimistisch in die Zukunft und freuen uns auf viele spannende Projekte auf unserem Platz!»
Auch die Sparcassa 1816, die am traditionellen «Robifest» Ende August 2023 durch GL-Mitglied Natalie Sigg vertreten war, freut sich, dass ihr Beitrag so viel bewirkt: «Die Freude der Kinder zu sehen und ihnen auch weiterhin schöne Erlebnisse ermöglichen zu können, ist auch für uns ein grosses Geschenk. Genau solche Dinge bedeuten für uns, die Region zu unterstützen.»
Nicole Weber gewinnt das Goldvreneli beim Community-Voting
Natalie Sigg, Mitglied der Geschäftsleitung der Sparcassa 1816, brauchte mehrere Anläufe, bis sie Nicole Weber über ihren Wettbewerbsgewinn informieren konnte. Ihre Mails blieben zunächst nämlich unbeantwortet. «Ich dachte, es seien Phishing-Mails und man wolle mich reinlegen», sagt Nicole Weber lachend. Sie habe gar nicht gewusst, dass man an einem Wettbewerb teilnehme, wenn man bei Projekt1816 für sein Lieblingsvorhaben abstimme. Ausserdem sei sie zum Zeitpunkt, als die Sparcassa 1816 sie erreichen wollte, nicht in der Region gewesen. «Ich befand mich gerade auf meiner dreimonatigen Reise durch Asien. Dort habe ich von Zuhause nicht viel mitbekommen.» Eine Freundin habe sie gebeten, ihrem Projekt die Stimme zu geben. Diesen Gefallen hat sie ihr getan – und damit prompt das 20er-Goldvreneli im Wert von über CHF 360.- gewonnen.
Mehr als 4400 Personen haben beim Community-Voting des Projekt1816 mitgemacht. «Dass so viele abgestimmt haben, freut uns sehr», sagt Natalie Sigg. «Es zeigt, wie attraktiv die eingereichten Projekte waren und bestärkt uns darin, die Bevölkerung mitentscheiden zu lassen, welche Vorhaben wir unterstützen. Denn niemand weiss besser, was der Region gut tut, als die Menschen, die hier leben.»
Und für wen hat Nicole Weber abgestimmt? Sie schmunzelt: «Für den Bauspielplatz Affoltern. Das darf ich als Wädenswilerin aber nicht zu laut sagen.»
Die neue Igelstation Säuliamt ist eröffnet
Die neue Igelstation in Hedingen wurde als eines von fünf Förderprojekten von der Jury der Sparcassa 1816 ausgewählt. Mit dem gewünschten Förderbetrag von CHF 15’000 wird ein Teil der Miete sowie Futter und Medikamente für die Igel bezahlt. Nun ist der erste Patient eingezogen.
Die Igel bekommen keine Namen. Das wirke nicht professionell, hört man von Experten. Ganz verkneifen kann es sich die Leiterin der neuen Igelstation Säuliamt, Edith Stöckli, aber nicht. «So Igor, jetzt darfst du wieder in dein Häuschen zurück», sagt sie, während sie den stacheligen Gesellen in die grosse Kunststoffwanne setzt. Diese ist mit Zeitungspapier ausgelegt, eine Kartonschachtel mit Loch dient als Unterschlupf. Igor – oder eben «Igel Nr. 1» – ist der erste Patient der neuen Igelstation in Hedingen. Erst vor einigen Tagen ist sie eröffnet worden. Möglich gemacht hat dies unter anderem der finanzielle Beitrag der Sparcassa 1816. Die Initianten um Edith Stöckli hatten beim Projekt1816 einen Antrag eingereicht und wurden prompt von der Sparcassa-Jury ausgewählt – die Igelstation wird mit CHF 15’000 unterstützt.

Die Community hat entschieden!
Lange haben wir gespannt auf das Ergebnis gewartet, nun stehen sie fest – die Projekte, die im Community-Voting am meisten Stimmen erhalten haben und damit von der Sparcassa 1816 im Rahmen des «Projekt1816» finanziell unterstützt werden. Wir gratulieren den Antragsstellerinnen und Antragsstellern von Herzen zu ihrem Erfolg und freuen uns mit ihnen.
Allen Voterinnen und Votern danken wir herzlich fürs Mitmachen und ihren wertvollen Beitrag zugunsten unserer Region.
Am meisten Stimmen erhalten haben:
Artikel in der Zürichsee-Zeitung
Der Beitrag ist in der Ausgabe vom 25.1.2023 und online unter www.zsz.ch (Abo) erschienen.



